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DER ROTWAND-WOLF

Große Aufregung um einen (!) Wolf aus der Schweiz in den Sommermonaten des Jahres 2010 in dieser Gegend. Es tritt wieder eine Mentalität ans Licht, die den Abschuss des Braunbären an der Rotwand im Jahr 2006 völlig neu beurteilen lässt.
Der aufmerksame Wanderer bemerkt jeden Sommer auch in diesem Gebiet unbehütete (im wahrsten Sinne des Wortes), "hustende" und hinkende Schafe. Das Wohl und der Wert des einzelnen Tieres spielt hier offensichtlich keine Rolle. Prüfenswert erscheint mir deshalb Standort und Anzahl der Schafe.
Empfehlenswert erscheint mir die "Wiederbelebung" des Gemeindeschäfers bzw. des Landkreisschäfers mit einer Art Transhumanz. Diese "Wanderbeweidung" mit Lohnhirten, Hunden und markierten Schafen ist auf lange Sicht die beste Lösung für alle Beteiligten. Als nächtlicher Herdenschutz bieten sich mobile, wegen Untergrabeschutz mindestens auf Bodenhöhe abgesenkte "Bauzaungatter" mit Herdenschutzhund im Gatter an. Die Größe der Herde/n muss an die jeweilige Vegetationszone angepasst werden. Der Einfluss gesunder Schafe auf wilde Pflanzenfresser ist gering. Wer schon einmal beobachtet hat, wie geschickt ein Hase in einer Schafherde mit "schafähnlichem" Bewegungsmuster, nicht hoppelnd sondern langbeinig schreitend, die kreisenden Hütehunde vermieden hat, ist auch von dieser kleinen Wildtierart begeistert.

Nach Angaben der Almbauern sind im Sommer 2010 mehr Rinder abgestürzt. Mit dem Wolf in diesem Gebiet hat dies vermutlich nichts zu tun. Bis in den Juni gab es in den bayerischen Voralpen Schneeschauer. Lediglich drei Wochen im Juli waren heiß und trocken. Der verregnete Sommer 2010 verwandelte Grashänge und Felspassagen regelmäßig in abschüssiges Gelände, womit kleinere und leichtere Rinderrassen besser zurecht kämen. Vielleicht muß sich der Almbauer bei der Schafhaltung, auf lange Sicht und klimabedingt, auch Gedanken über die Ausbreitung von Wurmparasiten in Hochlagen und bei der Rinderhaltung über geeignetere, traditionelle Bergrassen machen.
In den Wintermonaten des Jahres 2010 möchte mancher Jagdpächter normalen Verbiss von Hirschen ebenfalls vergütet bekommen. Meines Wissens hat bisher jedes Gutachten Wildverbiss nicht nur in monotonen Nutzholzplantagen bestätigt - ohne die Anwesenheit eines Wolfes, da nicht jeder Hirsch die Winterfütterung annimmt. Der Mensch macht den Rothirsch zum Trophäen-Mastochsen und hält ihn im winterlichen Bergwald. Ganzjährig verfügbare Nahrung bedingt die Zahl jeder Art. Der Wolf an der Hirschfütterung ist ebenso normal wie der Sperber an meiner Finken- und Meisenfütterung. Einige Anstrengung ist nötig um fressen zu können - beim Greif wie beim Wolf. Treffen Jäger und mögliches Beutetier aufeinander ist noch nichts entschieden.

Im Februar 2011 stellt die zuständige Behörde ein erweitertes "Wildtiermanagement"-Konzept vor. Dieses Konzept beinhaltet einen weiteren, hoffentlich nicht konfliktscheuen Ansprechpartner für die Almbauern. Die Stelle wurde intern und damit kostengünstiger mit Herrn Jochen Grab besetzt. Ein junger Forstmann, der im Nationalpark Berchtesgaden tätig war. Externe, durch Spezialisierung sehr gut geeignete Wildbiologen wie Herr Peter Sürth, Wolf-Spezialist, oder in Rottach-Egern bereits vor Ort Frau Dr. Christine Miller, Gebietskennerin, Schalenwildspezialistin und Jägerin, stünden den Behörden, den Almbauern, den Jägern und allen anderen Interessierten ebenfalls mit Rat und Tat zu Verfügung. Sogar in Miesbach wurde Herrn Dr. Peter Blanché, Vorstand der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe, ein gut besuchter Informationsvortrag ermöglicht. Das erweiterte Konzept ermöglicht den Almbauern zusätzlich zu den bis November 2010 für jeden Hof online einsehbaren Subventionsbeträgen Schadensersatzleistungen für gerissene Weidetiere. Die Beweidung wird verbessert durchgeführt, was auch den Weidetieren nützt. Eine Geburt beispielsweise bleibt in den Bergen durch die scharfen Sinne eines Fleischfressers nicht unbemerkt.
Eine Anekdote:
Ein Mutterschaf mit frischem Blut an den Hinterläufen zwang ein Lamm mit durchgetrockneter, schwarzer, bis zum Boden reichender Nabelschnur zum Stehenbleiben, indem sie mit einem Vorderhuf vehement auf den Boden schlug, jedes Mal als sich das Lamm wieder niederlegen wollte. Ein Kolkrabe wartete geduldig um Reste der glücklichen Geburt verzehren zu können.

Im März 2011 sprechen sich der Almwirtschaftliche Verein Oberbayern und Kommunalpolitiker von Tourismusgemeinden für die Erschießung jedes Braunbären und Wolfes, der Nutztiere erbeutet, sowie für die Beweidung ohne Schutzmaßnahmen mit Beibehaltung des geringen Arbeitsaufwandes aus. Ein glückliches Land wo Diskurs stattfindet und wo Subventionen unüberprüft ausbezahlt werden.
Ebenfalls im März löst die Tierpflegerin Frau Giulia Kriegel den Forstmann Herrn Jochen Grab nach mehrwöchiger Tätigkeit ab. Ich hoffe, man speist Frau Kriegel nicht mit dem Verdienst einer Tierpflegerin ab, da ihr Aufgabenbereich kein einfacher sein wird. Frauenpower für eine bayerische Premiere. Der einfache Transport von versetzbaren Weidezäunen und der Einsatz mobiler Unterstände (Fahrzeuge), falls die Nutzung privater Almen nicht möglich ist, durch Senner/Hirten sind realisierbar, da ein üppiges Netz von Almstraßen zu Verfügung steht.

Im April 2011 erscheint unter dem Titel "Lernen, mit dem Wolf zu leben" ein sehr umfangreicher Leitfaden der Gregor Louisoder Umweltstiftung mit dem WWF. Herr Prof. Dr. Wolf Schröder steuert ein weitsichtiges Vorwort bei. Den bereits erwähnten Autoren Herrn Peter Sürth und Frau Dr. Christine Miller sowie Herrn Dr. Janosch Arnold gelingt sehr gut verständliche und professionelle Information zum Umgang mit der Art Wolf. Der Leitfaden ist als Druckversion erhältlich sowie auch online abrufbar.

Im Mai 2011 stellen die Wildbiologin Frau Dr. Christine Miller und Herr Claus Obermaier im Rotwandgebiet Bayerns ersten Wolfwanderweg vor. Die  "Wolfsfährte" nutzt ein vorhandenes Wegenetz, begibt sich inhaltlich auf neue Wege, verzichtet auf zusätzlichen Schilderwald in sensibler Landschaft, bereichert das Wanderangebot der Region und erreicht modern auch ein jüngeres Publikum.
Online und als Druckversion ist der Wolfwanderweg unter www.bayern-wild.de abrufbar.

Bis zum Almabtrieb im September 2011 konnte das oberbayerische Beweidungskonzept mangels Wolf nicht auf Schwachstellen geprüft werden. Ein Kommunalpolitiker, der einen Bärentöter des Jahres 2006 angefordert sowie zur illegalen Erschießung des Wolfes aufgerufen hatte, verkündete später das Verschwinden. Sogar in einer der wenigen hochwertigen Zeitschriften Deutschlands - der GEO September - wurde dieser Kommunalpolitiker zitiert und gewinnt sicher die Wiederwahl. Ob die Selbstdarstellung mit herrischem "Mir sann mir!" auch überregional von Vorteil oder eher ungeschickt ist? Ein Miesbacher Hirschtrophäenzüchter oder ein Schafhalter vor Ort benötigt kein Fremdenzimmer. Ein mehrtägiger Aufenthalt in dieser oberbayerischen, touristisch öden Gemeinde wäre teurer als beispielsweise ein Besuch gleicher Dauer der faszinierenden Sextner Dolomiten in Südtirol. Die Bergwelt Südtirols beeindruckt mit Artenvielfalt, mehrtausendjährigen Siedlungsspuren, weltgewandten Menschen, herrlichen Wander-/Berglauf-Pfaden, fordernden MTB-Trails (Stoneman) und für die ganz Harten gibt es Kletterrouten im alpinen Bruch, beispielsweise an den Drei Zinnen. (5 Stunden ab München. Eurocity 39,- €uro + 8,- €uro Franzensfeste - Innichen + 1,50 €uro für Bus nach Sexten. Die Vorteile der Bahnnutzung liegen im Preis und dass man nicht zum abgestellten Fahrzeug zurück muss.) Seit 2009 gibt es in den Dolomiten der Brenta, dem "Startgebiet" des wandernden Braunbären Bruno im Jahr 2006, zwei neue Weitwanderwege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Zusammengefasst und vorgestellt unter dem Titel "Auf den Spuren des Bären - Dolomiti di Brenta Trek".

Potential erkennt auch das Bergdorf Pescassèroli in den wesentlich weiter entfernten Abruzzen mit der touristischen Vermarktung von Braunbär und Wolf. Der Interessenkonflikt Weideviehhaltung/Raubtiere besteht auch dort.

Frau Giulia Kriegel aus dem oberbayerischen Wildtiermanagement ergriff Ende September die Initiative und lud die Herren Walter Hildbrand und Axel Schuppan aus der Schweiz ein, um an der Wildfeldalm professionellen Herdenschutz zu zeigen. Die beiden Schweizer konnten den Almbauern auf den Rotwandwiesen praktisch und glaubwürdig vermitteln, dass Herdenschutz funktioniert. Die Schweizer aus dem Team der mobilen Herdenschutzgruppe Jeizinen sind sonst auf sich gestellt in Regionen tätig, wo Braunbär und Wolf Weidetiere erbeuten könnten. Dort fachen die Hirten beispielsweise nachts um 3.00 Uhr ein Lagerfeuer an, nachdem die Schutzhunde (einen) Beutegreifer bemerkt und verbellt haben. So wird der Verlust von Weidevieh durch Behirtung und mit Herdenschutzhunden verhindert.

Ich schätze die Begegnung mit altem Handwerk in den Bergen sehr. Ausgaben für den Erhalt von lokaler Tradition verknüpft mit heutigem Wissen sind für mich sinnvoll und wertstiftend - im Gegensatz zu regelmäßigem Verlustausgleich global tätiger Bankster.

Im November 2011 verbreitet der Bayerische Bauernverband ein Faltblatt mit reißerischem Titel. "Ansiedlung von Wölfen: Haben Schafe, Ziegen und Rinder in den Alpen noch eine Zukunft?" Wer das Für und Wider aus Praktikersicht oder eine professionelle Arbeit zum Klima erwartet, wird enttäuscht. Das Blättchen bleibt leider auf Boulevardniveau und stellt vielschichtige Zusammenhänge verzerrt dar. Das Titelbild zeigt neben einem Lamm einen gähnenden Wolf, der mit seinem Gähnen die Aussagekraft des Druckes treffend spiegelt. Interessant ist lediglich, dass auch das Landratsamt Miesbach inhaltlich verantwortlich zeichnet. Gleichzeitig tönt ein Sprecher des Bayerischen Bauernverbandes, dass die Zahl der getöteten wilden Paarhufer zu niedrig sei. In Bayern wurden in der Jagdsaison 2011 nachweislich erlegt: 4 000 Gämsen, 11 000 Rothirsche, 60 500 Wildschweine und 290 000 Rehe (dem Straßenverkehr fallen in Bayern jährlich ca. 50 000 Rehe zum Opfer, glücklicherweise meist ohne schwere Verletzung der Fahrzeuginsassen).

Ab März 2014 wird von verschiedenen Medien über mindestens einen wandernden Wolf im schneefreien Inntal berichtet. Die befristete staatliche Stelle von Frau Giulia Kriegel als "Wolfsbeauftragte" bzw. Ansprechpartnerin im Wildtiermanagement Bereich Wolf / Weidewirtschaft ist Anfang April 2014 nicht besetzt.

2014 wurde Bayern von vermutlich mehreren Wölfen (und Luchsen) durchwandert. Die Zuordnung eines gefundenen Risses muss zeitnah erfolgen, da es viele "Nachnutzer" gibt, die arttypische Riss-Spuren nach und nach vertilgen.  

Ende April 2015 kam es am Rand eines großen Waldgebietes östlich von München zu Schafrissen und zu Sichtungen eines großen, grauen, hundeähnlichen Tieres. Eine DNA-Analyse des Landesamt für Umwelt bestätigte im Mai die Art Wolf. Dieses Tier, vermutlich aus der sächsischen Population, könnte sich hier schon seit März aufhalten. Der Forst ist ganzjährig reich an Wild und seit März gibt es dort auch wieder junge Wildschweine, die Hauptbeute der Wölfe aus Sachsen.
Der "Umstieg" des Wolfes auf Schafe könnte damit begründet sein, dass sich die bisher einzelnen Mutterschweine und der diesjährige leicht zu erbeutende Nachwuchs derzeit wieder zu wehrhaften Rotten zusammenschließen.

17. Juni 2015: In Niedersachsen entsteht derzeit eine sehr große Gefahr für Menschen durch Wölfe. Die vermutlich als Jungtiere von Menschen angefütterten Tiere nähern sich immer wieder gezielt. Versäumt man den Abschuss dieser (!) Tiere, kann es zu Angriffen auf Menschen kommen.

Anfang August 2015 gab es im Landkreis Miesbach Schafrisse. Ein Gentest des Bayerischen Landesamtes für Umwelt in Augsburg bestätigte Anfang September die Art Wolf.

Am 25. Dezember 2015 wird ein Jogger in Niedersachsen vermutlich von zwei jungen Wölfen als Beute "getestet". Der Jogger wurde leicht verletzt. Siehe auch meinen Beitrag vom 17. Juni 2015.

Mitte März 2016 kann bei Starnberg, im Süden von München, nach zehn Jahren wieder ein Wolf eindeutig nachgewiesen werden.

Ende April 2016 wurde der niedersächsische Wolf, der sich häufig Menschen genähert hatte, erschossen. Die Entscheidung fiel, als dieser Wolf einen angeleinten Hund angegriffen hatte.

12. März 2017
Das Märchen vom scheuen Wolf.
Der Bestand der faszinierenden Art Wolf nimmt in Deutschland zu. Nachdem sich 80.000 Bürger gegen den Abschuss eines sächsischen Wolfes der häufig Ortschaften aufsucht ausgesprochen haben, will ich mich heute zu dem ständig wiederholten Unsinn "der Wolf ist scheu und für den Menschen ungefährlich" äußern. Ich beschäftige mich seit über dreißig Jahren in meiner Freizeit - unabhängig von der Doktrin eines Arbeitgebers - mit Wildtieren. Ein Ergebnis: !kein! Wildtier ist scheu. Ein Wildtier ist nur dann scheu, wenn es den Menschen oder einen anderen Jäger als lebensbedrohend oder unangenehm erlebt (und dies überlebt) hat.
Es gibt keinen Grund weshalb ein gesunder, nicht tollwütiger Wolf einen Menschen nicht als Beute testen sollte. Auch hier gibt es Grenzen die vermittelt werden müssen. Ein Wolf ist ein begnadeter Jäger, und Hunger - nicht zu verwechseln mit Appetit - ist eine starke Motivation. Ich hoffe man agiert in den Amtsstuben, stellt sich schnell auf eine veränderte Lage ein und reagiert nicht erst wenn es zu spät ist. Hoffnung macht der rechtzeitige Abschuss eines niedersächsischen Wolfes, nachdem dieser einen Jogger unsicher als Beute getestet hatte; was nach Herrn Valerius Geist, PhD, die sechste Stufe der "Sieben Stufen der Gewöhnung" ("the seven stages of habituation") ist. Die siebte Stufe ist der gezielte Angriff auf Menschen. Die 80.000 Unterzeichner einer Petition gegen den Abschuss des sächsischen Wolfes, der tagsüber in Ortschaften Nahrung sucht, sollten sich bewusst machen, dass dieses Verhalten Stufe drei zeigt. Die zeitliche Abfolge der Stufen ist sehr variabel.
Herr Dr. Valerius Geist studiert Grauwölfe und deren Beutetiere seit 1959.

Im April 2017 bestätigt das LfU nach Schafrissen an der Loisach, Landkreis Bad Tölz, einen Wolf aus den Alpen. Schneefreie Täler ermöglichen ermüdungsfreies Wandern.

Im Bayerischen Wald steht Anfang August 2017 fest, dass sich ein Wolfsrudel etabliert hat. Kürzliche Risse von vielen Schafen verdeutlichen den Nahrungsbedarf des fotografisch dokumentierten Nachwuchses.

 

 

 

Michel Gengler

 
 



Nach der 2012 veröffentlichten Nahrungsanalyse der Wölfe in Sachsen erbeuten diese laut Carina Wagner, Maika Holzapfel, Gesa Kluth, Ilka Reinhardt und Hermann Ansorge hauptsächlich Rehe, junge Rothirsche und Wildschweine. Die Ernährung umfaßt auch Füchse, Mäusearten und Wanderratten. In geringem Maße enthielt die Nahrung Schaf, Mais, Apfel, Birne und Brombeere.

Wolffotos von B. Schleicher (Gehegetiere)

Titelbild: Mäusejagd

 

 

 

 

Lesetipps

 

Wolfsangriffe

Elli H. Radinger, Herausgeberin des Wolf Magazin, stellt 2013 die zweite Auflage "Wolfsangriffe - Fakt oder Fiktion?" vor. Durch persönliche 22-jährige Feldforschung an großen nordamerikanischen Wölfen und durch die Auswertung auch aktueller Angriffe auf Menschen entsteht eine sehr interessante, gut zu lesende und vorausblickende Arbeit, die ein klares - nicht verklärtes - Bild des Wolfes zeichnet.

 

 

Buch Wolfspirit

Gudrun Pflügers "Wolfspirit, meine Geschichte von Wölfen und Wundern" ist die sehr lesenswerte Autobiografie einer Frau, die tatsächlich etwas zu erzählen hat.

 
   

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